Horse Riding Holidays
Main menu










NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Zwei Parks

Dieser abwechslungsreiche Wanderritt kombiniert zwei Nationalparks. Sie liegen geografisch nahe beieinander, sind beide durch Gebirge geprägt und doch in ihrer Landschaft sehr verschieden.


Einsame Pfade führen uns durch nahezu unberührte Natur. Wir entdecken mittelalterliche Städte, genießen die große Weite des Majella Nationalparks, die viel Raum für lange Galoppaden bietet und staunen über die Trittsicherheit der Pferde in den schroffen Bergen des Abruzzen Nationalparks.

 

MORE INFO

Wanderritt durch den „Abruzzen-Nationalpark“ und den „Majella-Nationalpark“

Samstag
Sie werden am Samstagabend erwartet. Bei einem Willkommens-Drink lernen sie Ihren Gastgeber/Reitführer kennen. Jeden Abend werden drei Gänge typisch italienischer Küche mit Weinen aus der Region serviert.

Sonntag
Der Morgen steht zur freien Verfügung und bietet Zeit zum Ausschlafen und einem gemütlichen Frühstück. Vor dem Mittagessen gibt es eine Einweisung in die Sicherheitsvorschriften. Danach putzen und satteln wir die Pferde und es folgt eine kurze Einführung ins Westernreiten. Nach dem Mittagessen gibt es einen dreistündigen Geländeritt, so dass alle Reiter ihr Pferd kennen lernen können.

Montag
Gegen 10:00 Uhr steigen wir in den Sattel und folgen dem Tratturo Celano-Foggia. Ein Tratturo ist ein 2000 Jahre alter Triftweg. Er wird heute noch von den Bauern dazu benutzt, das Vieh im Sommer auf die höhergelegenen Weiden mit frischem Gras zu treiben. In Montedimezzo, das der königlichen Familie der Bourbons gehört, werden wir ein Picknick machen. Das Jagdhaus beherbergt heute ein Museum. Der umliegende Wald ist von der UNESCO geschützt. Weltweit schützt diese Organisation 256 Wälder. Vier dieser Wälder gibt es in Italien und zwei davon befinden sich in der Region Molise. Wir folgen weiter dem Tratturo bis zum Fluss Sangro. Hier ist der Tratturo sehr zugewachsen und wir folgen nur schmalen Trampelpfaden. Am Abend erreichen wir einen Reitstall, wo die Pferde über Nacht auf der Koppel stehen können. Hier gibt es auch ein Restaurant, wo wir zu Abend essen werden. Die Nacht verbringen wir in einem Hotel in der Nähe.

Dienstag
Das heutige Ziel ist eine kleine Stadt mit antiken Wurzeln – Pescocostanzo. Unser Weg führt uns durch immer höher werdende Berge. Oben auf dem Pass angekommen, können wir weit über die Hügel Molises zurückschauen. Vor uns dagegen bietet sich ein völlig anderes Panorama: die hohen Gipfel und weiten Täler des Majella-Nationalparks. Am Ende des Nachmittags galoppieren wir durch eines dieser Täler. Nachdem wir 7 Stunden im Sattel waren, haben wir uns eine Erfrischung redlich verdient. Pescocostanzo hat einen schönen Marktplatz mit mehreren einladenden Bars. Einen abendlichen Spaziergang durch diese mittelalterliche Stadt zu machen ist eine Freude für jedermann und ein Muss für diejenigen, die an Architektur interessiert sind. Wir übernachten in einem kleinen gemütlichen Hotel in der historischen Altstadt und essen in einem Restaurant in der Nähe.

Mittwoch
Heute verlassen wir den Parco Nazionale della Majella und reiten bis zum Parco Nazionale d’Abruzzo. Der erste Teil unseres Trails führt uns zur Piano delle cinque Miglia (Ebene der fünf Meilen). Hier genießen wir einen langen Galopp. Am Ende des Tals werden nun die Berge links und rechts des Weges höher. Eine Schotterpiste führt uns zur Montagna Spaccata (Geteilter Berg), einem Picknickplatz, wo Bänke unter alten Eichen zum Verweilen einladen. Nach dem Picknick verändert sich die Umgebung zusehends. Sie ähnelt ein wenig einer Mondlandschaft mit einem kleinen See. Am Ende des Tages folgen wir einer Skipiste den Berg hinab nach Roccaraso. Die Pferde bleiben wieder bei einem Reitstall, während wir die Nacht in einem Hotel im Ort verbringen.

Donnerstag
Am Morgen folgt Carmine dem gleichen Weg zur Piano delle cinque Miglia, biegt dann aber auf einen anderen Weg ab, der uns zur Piano dell‘Àrremogna (kleines Tibet genannt). Lasst uns in diesem riesigen Tal galoppieren! Wir picknicken im Tal, bevor wir uns vorerst wieder in Richtung Roccaraso wenden. Unser Weg führt uns weiter, den Berg hinab und bringt uns über eine weitere Ebene nach Castel di Sangro. Wir versorgen die Pferde bei einem Reitstall in der Nähe. Die Nacht verbringen wir in einem Hotel im Ort, zum Abendessen gehen wir heute in eine Pizzeria.

Freitag
Nach dem Frühstück durchqueren wir Valle del Sangro (das Tal des Sangro). Etwas später passieren wir die Ponte della Zittola, die Grenze zwischen den Regionen Abruzzi und Molise, und folgen nun dem Tratturo Castel di Sangro-Lucera in die Hügel des Alto Molise. Zur Mittagszeit erreichen wir das Dörfchen Montalto, wo wir unser Picknick machen. Anschließend sind wir noch drei Stunden im Sattel, bevor wir gegen 18:00 Uhr wieder beim Reiterhof sind, die Pferde ein letztes Mal absatteln und später unser leckeres Abschiedsessen geniessen.

Samstag
Abreise nach dem Frühstück.
N.B. Durch Wetter oder unvorhersehbare Umstände bedingte Programmänderungen sind möglich.

Leistungen
7 Übernachtungen (3 auf dem Reiterhof und 4 im Hotel)
Vollpension vom ersten Tag Abendessen bis einschliesslich Frühstück am letzten Tag mit Wein und Bier zum Mittag- und Abendessen
5 ½  Reittage (7 – 8 Stunden pro Tag)
Gepäcktransport
Sammeltransfer ab und zum Bahnhof in Isernia. Bei der Ankunft um 19.45 Uhr und am Abreisetag um 09.00 Uhr

Nicht enthalten
sonstige alkoholische Getränke
Teilnehmerzahl
Min. 6 / max. 8 (ausnahmsweise 10)